jobmama – von der Idee zum Startup Posted on

jobmama ist die neue App für Nebenjobs. Das Start-Up wurde 2015 in München gegründet und sorgt dafür, dass das Finden von Jobs und Jobbern endlich einfach wird. Keine Anschreiben, keine Lebensläufe. Ein Profil, ein Klick, ein Job. Aber wie kommt man dazu eine App für Nebenjobs zu bauen und ein Start-Up zu gründen?   Mit Leidenschaft […]

jobmama ist die neue App für Nebenjobs. Das Start-Up wurde 2015 in München gegründet und sorgt dafür, dass das Finden von Jobs und Jobbern endlich einfach wird. Keine Anschreiben, keine Lebensläufe. Ein Profil, ein Klick, ein Job. Aber wie kommt man dazu eine App für Nebenjobs zu bauen und ein Start-Up zu gründen?

 

Mit Leidenschaft an die Sache rangehen

Der Wunsch selbständig zu arbeiten war bei allen Gründungsmitgliedern schon früh vorhanden. Bei mir war vorallem die Ausbildung zum Industriekaufmann bei einem großen Automobilhersteller ausschlaggebend.

Zwar habe ich während der Ausbildung sehr viel gelernt was ich nicht missen möchte, das Wichtigste war allerdings die Einsicht, dass ich in einem großen Unternehmen als Angestellter nicht glücklich werden kann. Ich hatte das Gefühl lediglich ein kleines Rädchen in einem großen Mechanismus zu sein und besaß deswegen den Wunsch etwas Eigenes zu schaffen. Und ich wollte unbedingt den Schritt wagen ein eigenes Unternehmen zu gründen und aufzubauen.

Bei meinen Co-Foundern war die Gemütslage ähnlich, auch hier entwickelte sich früh der Wunsch zur eigenen Existenzgründung und dieser trieb unser Projekt wesentlich voran. Die Selbstständigkeit kann bei uns auf jeden Fall als Leidenschaft bezeichnet werden.

 

Vom Smalltalk zum Gründerteam

Anfang 2013 haben wir uns zum ersten Mal bei einem Meetup am Münchner Ostbahnhof getroffen. Zuerst wurde viel geredet, Ideen vorgestellt, Gedanken gesponnen – ein klassisches Brainstorming eben. Bis wir soweit waren, dass wir wirklich angefangen haben Ideen auszuarbeiten, hat es aber noch eine Weile gedauert.
Seitdem haben wir an zahlreichen Ideen gearbeitet. Wir haben Konzepte zur Online-Karriereberatung ausgearbeitet, Plattformen für Softwareentwickler geplant, einen Businessplan für ein “Kleiderkreisel für Möbel” geschrieben und noch viele weitere Ideen verfolgt. Das große Problem bei dem Ganzen war jedoch, dass wir unsere Ideen nie verwirklicht und sozusagen unsere Ideen auf die Straße gebracht haben.

 

Der wichtigste Schritt ist der Erste

Jeder Gründer wird mir Recht geben wenn ich behaupte, dass die Schritte von einer ersten Idee, die man vielleicht mit den Kumpels bei einem Bier hatte, bis zum Launch eines Produktes bekanntlich die Schwierigsten sind.
Man plant und überlegt, man recherchiert und konzipiert. Man sammelt Informationen und führt Umfragen durch, nervt Freunde, Familie und Kommilitonen. Das Ergebnis dieses langwierigen Prozesses endet oftmals in Enttäuschung, da ein ähnliches Produkt schon am Markt ist, die Umsetzung zu komplex ist oder es tausend andere Gründe gibt diese Idee nicht mehr weiterzuverfolgen.

Der wichtigste Schritt jedoch ist den Mut aufzubringen eine Idee im realen Leben auszuprobieren. Man könnte auch sagen: Die Zähne zusammenbeißen und ins kalte Wasser springen zu können.

Das Team um jobmama

Wie entstand die Idee zu jobmama?

Die Idee zu jobmama kam, als wir uns Anfang 2015 zusammengesetzt und nächtelang über Ideen diskutiert haben.Einer der Gründer, Ben (Name von der Redaktion geändert), war während des Treffens permanent mit seinem Handy auf der Datingapp Tinder, was uns zu der Überlegung geführt hat, wie diese Interaktion denn noch anders gebrauchen zu wäre. Natürlich waren wir nicht die Ersten, die auf die Idee kamen eine App für mobile recruiting zu bauen, wie das ja meistens so ist. Trotzdem fanden wir die verfügbaren Lösungen nicht wirklich zufriedenstellend, nicht zuletzt weil wir jemandem im Team haben, der jahrelang im Recruiting gearbeitet hat. Das Problem war, dass sich alle Wettbewerber nur auf das Vereinfachen der Bewerbungsphase konzentrierten. Der ganze Prozess der danach folgt, also Vorstellungsgespräche, Assessment-Center, etc. bleibt aber unverändert und somit unnötig kompliziert.
Wir fassten also den Plan mal  einen Schritt weiterzugehen und den gesamten Prozess von der Bewerbung bis zur Einstellung abzudecken und zu vereinfachen. Aus diesem Grund fiel die Wahl auf gewerbliche Arbeit, vor allem Neben- und Aushilfsjobs, denn dort sind komplexe Einstellungsverfahren nicht notwendig.

 

Wie geht es weiter?

Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an der Fertigstellung der Beta- Version der App. Desweiteren möchten wir die Zahl der User erhöhen, damit jeder, der bei uns einen Job oder einen Mitarbeiter sucht auch einen bekommt und wir benötigen natürlich allgemein Feedback unserer User zu unserer Umsetzung der App. Eine Menge Arbeit. Um unseren Usern in Zukunft noch weitere spannende Features bieten zu können und um die Weiterentwicklung von jobmama voranzutreiben sind wir ebenfalls auf der Suche nach Investoren die uns hierbei unterstützen.
Wer sich den Download der jobmama-App schon jetzt sichern möchte, sollte sich noch vor dem offiziellen Launch aufhttp://jobmama.de registrieren. Zusätzlich werden wir in den kommenden Wochen auf unseren super geilen social media Kanälen einige Aktionen starten. Deshalb: Folgt uns auf Facebook, twitter oder instagram – es lohnt sich!

Der Original-Beitrag erschien auf jung-gruenden.de.

-->